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Für SAP S/4HANA

Data Refresh Operator: Mandantenkopien, nur so groß wie nötig

Der Data Refresh Operator (DRO) ist eine Software für konsistente, zeitscheiben-basierte Mandantenkopien in SAP S/4HANA. Weil nur der benötigte Zeitraum kopiert wird, werden QS-, Test- und Sandbox-Systeme deutlich kleiner und günstiger im Betrieb. Und der Refresh wird vom Wochenend-Kraftakt mit der Standard-Mandantenkopie (Client Copy) zum schnellen Lauf, den Sie im Takt Ihrer Releases wiederholen. ABAP-nativ, mit integrierter Maskierung.

Startbildschirm des Data Refresh Operator im SAP-System
–75 %
HANA-RAM in Non-Prod
3 Tage → 12 h
Dauer pro Refresh
–60 %
Storage & Backup

Richtwerte aus Referenzszenarien. Die tatsächlichen Effekte hängen von Systemgröße, Historie und Refresh-Zyklen ab.

Die Standard-Mandantenkopie ist eines der teuersten Werkzeuge Ihrer SAP-Landschaft

Langsam
Komplettkopien binden Systeme, Basis-Team und Fachbereiche oft tagelang – pro Lauf.
Teuer im Betrieb
Jede Kopie dupliziert die gesamte Historie. QS-, Test- und Sandbox-Systeme brauchen dadurch fast Produktions-Sizing.
Risikoreich
Lange Laufzeiten, manuelle Schritte und unklare Zwischenzustände machen jeden Lauf zum Kraftakt.
Schwer steuerbar
Alles oder nichts: Der Umfang lässt sich fachlich kaum eingrenzen.
Fachlich zu grob
Sie brauchen die letzten Monate – kopiert werden Jahrzehnte.
Datenschutz unter Druck
Unmaskierte Produktivdaten landen in Systemen mit breiten Berechtigungen.

In S/4HANA ist Hauptspeicher der größte Kostenhebel – Vollkopien bezahlen ihn mehrfach

Hauptspeicher bestimmt die Rechnung. RAM entscheidet über Sizing, Hardware- bzw. Cloud-Instanzen und Lizenzmodelle.

Non-Prod multipliziert die Kosten. Die Historie belegt die teuerste Infrastrukturkomponente – in jedem QS-, Test- und Sandbox-System erneut.

Kleiner Fußabdruck, gleiche Aussagekraft. Zeitscheiben liefern produktionsnahe Testdaten bei einem Bruchteil des Speicherbedarfs.

Mit Standard-Vollkopien liegt die volle Historie viermal im Hauptspeicher – in PRD, QS, DEV und SBX. Mit DRO-Zeitscheiben einmal in der Produktion, daneben nur schlanke Zeitscheiben.

Mehr zum HANA-Speicher in Non-Prod

Zeitscheiben-basierte Mandantenkopien: konsistent bis zum Fixpunkt

Sie wählen den Zeitraum, zum Beispiel die letzten 90 Tage. DRO identifiziert die zugehörigen Geschäftsobjekte über sein Objektmodell, beginnt sofort mit dem Export und löst Abhängigkeiten parallel weiter auf – bis zum Fixpunkt, dem nachweisbaren Punkt, an dem nichts mehr fehlt. Konsistenz statt Datumsgrenze.

  1. Schritt 1 Belege der Zeitscheibe (90 Tage)

    • Bestellung vor 6 Wochen
    • Rechnung vor 3 Wochen
  2. Schritt 2 · Ebene 1 Direkte Abhängigkeiten

    • Lieferung vor 5 Monaten gebraucht von: Rechnung
    • Kontrakt vor 10 Monaten gebraucht von: Bestellung
  3. Schritt 2 · Ebene 2 Deren Abhängigkeiten

    • Kundenauftrag vor 7 Monaten gebraucht von: Lieferung
  4. Schritt 2 · Ebene 3 Und deren Abhängigkeiten

    • Angebot vor 9 Monaten gebraucht von: Kundenauftrag
Das wiederholt sich, bis keine neuen Belege mehr dazukommen – dann ist die Menge vollständig. DRO sucht Belege in einem Zeitfenster und nimmt alles mit, was diese Belege brauchen – auch Älteres.
Kein Daten-Nadelöhr
Massendaten fließen direkt zwischen Quell- und Zielsystem – das Control-System ist bewusst kein Engpass.
Eine zentrale Steuerung
Alle Läufe werden aus einem Control-System gesteuert. Anwender brauchen keine landschaftsweiten Berechtigungen.
Refresh wird Routine
Wiederholbare, planbare Läufe im Takt Ihrer Releases statt Wochenend-Großaktion.

Ob wirklich jeder abhängige Beleg den Weg in die Kopie findet, prüft DRO mit KI-gestützten Verifikationswerkzeugen: Die Vollständigkeit der Belegketten wird maschinell nachgewiesen.

Was außerhalb der Zeitscheibe liegt: drei Töpfe je Tabelle

Weggelassen wird nur, was einem Business-Objekt zugeordnet ist und durch die Auswahl des Laufs bewusst ausgeschlossen wird. Ist für eine Zeile kein Objekt zuständig, wird sie trotzdem kopiert: Das kostet etwas Platz, aber es entsteht keine Lücke.

Aus- und Anlieferungen liegen gemeinsam in der Tabelle LIKP. Geschnitten wird über das Anlagedatum.

  1. 1 Im Scope

    wird kopiert

    In der Zeitscheibe oder gebraucht

  2. 2 Bewusst ausgelassen

    wird nicht kopiert

    Zuständig, aber alt und ohne Bezug

  3. 3 Rest

    wird trotzdem kopiert

    Kein Objekt zuständig – Alter egal

Beispielzeilen aus LIKP und ihr Topf
ArtLieferartAngelegtTopfWarum
EGGrob-Wareneingangvor 1 Tag3kein Objekt zuständig
LFAuslieferungvor 11 Tagen1in der Zeitscheibe
ELAnlieferungvor 4 Wochen1in der Zeitscheibe
LRRetourenlieferungvor 7 Wochen1in der Zeitscheibe
Grenze der Zeitscheibe: 90 Tage
EGGrob-Wareneingangvor 4 Monaten3kein Objekt zuständig
LFAuslieferungvor 7 Monaten1Faktura liegt in der Zeitscheibe
ELAnlieferungvor 8 Monaten2älter, kein Bezug
LFAuslieferungvor 11 Monaten2älter, kein Bezug
Im Zweifel kopiert DRO eine Zeile mehr – nie eine zu wenig. Beispielzeilen zur Veranschaulichung. Jeder Lauf protokolliert, wie viele Zeilen in welchem Topf gelandet sind.

So läuft ein Refresh mit DRO – in fünf Schritten

  1. Zeitscheibe & Profil wählen

    Zeitraum und Run-Profil festlegen: Bewegungsdaten, Stammdaten, Customizing – zentral gepflegt, mit Ausnahmelisten bis auf Tabellenebene.

  2. Abhängigkeiten auflösen

    DRO verfolgt Abhängigkeiten iterativ über den Objektgraphen – bis zum Fixpunkt, an dem nachweisbar nichts mehr fehlt.

  3. Sofort & parallel exportieren

    Gefundene Objekte exportieren parallele Worker sofort – mit SHA-256-Prüfsumme je Datenblock und Manifest als verbindlichem Inhaltsverzeichnis.

  4. Maskieren

    Optional, aber integriert: Regeln zentral im Control-System, angewendet beim Export, beim Import oder nachträglich auf ein vorhandenes Paket.

  5. Kontrolliert importieren

    Konsistenzprüfung der Pakete, sichere Tabellenvorbereitung, paralleler Import und Validierung danach – lückenlos protokolliert.

Nicht nur die Kopie – der komplette Ablauf, automatisiert

Ein Mandanten-Refresh ist mehr als Export und Import: Ankündigungen, Downtime-Fenster, Benutzersperren, Nummernkreise, Nacharbeiten, Ramp-up. DRO-Playbooks automatisieren den gesamten Ablauf – überwacht und mit Benachrichtigungen so, wie Sie es wollen.

Fr 22:00 Export → automatischer Transfer → Ankündigung im Zielsystem → geplantes Downtime-Fenster → automatischer Ramp-down → validierter Import → kundenspezifische Nacharbeiten → übergabebereiter Ramp-up.

Beispiel-Playbook ansehen

Das Control-System

DRO läuft als ABAP-Anwendung in Ihrer SAP-Landschaft, ohne zusätzliche Infrastruktur. Business-Objekt-Modell, Ausnahmelisten, Prüfmandanten, Benachrichtigungen und Systemvermessung: Alles, was einen Lauf steuert, liegt zentral im Control-System und ist jederzeit einsehbar.

Anwender eine Anmeldung

Zentral

Control-System

ABAP-Anwendung in Ihrer Landschaft

  • Systeme und Rollen verwalten
  • Regeln pflegen und verteilen
  • Exporte und Importe starten
  • Fortschritt zentral überwachen

Eigener Mandant auch Quelle oder Ziel einer Kopie

ExportImport

  • Produktionnur Export

    Import wird automatisch abgewiesen

  • QualitätssicherungExportImport

    Typisches Ziel eines Refreshs

  • Weitere SystemeExportImport

    Test, Sandbox, Schulung …

Gearbeitet wird in den Systemen selbst – gesteuert wird an einer Stelle. Exporte und Importe werden zentral gestartet und überwacht, ohne Anmeldung in jedem einzelnen System.
Einstellungen des Data Refresh Operator, unter anderem Systemregistrierung, Business Object Modeling, Ausnahmelisten, Prüfmandanten und Systemvermessung
Einstellungen im Control-System

Gebaut für den Betrieb großer S/4HANA-Landschaften

Betriebskosten runter
HANA-Hauptspeicher ist die teuerste Komponente. Mit Zeitscheiben werden QS-, Test- und Sandbox-Systeme nach Zweck dimensioniert.
Schnell & wiederholbar
Parallele Worker, überlappende Verarbeitung, Pause & Resume: Refreshs im Takt Ihrer Releases.
Konsistenz nachweisbar
Abhängige Belege werden nahezu zeitgleich mit ihren Quellbelegen exportiert. Die Auflösung läuft nachweisbar bis zum Fixpunkt.
Sicherheit by Design
Systemrollen verhindern Importe in die Produktion, finalisierte Pakete sind unveränderlich, jeder Block ist prüfsummengesichert.
Maskierung integriert
Produktionsnah testen ohne personenbezogene Klartextdaten – Regeln zentral definiert, beim Export oder Import angewendet.
Keine Blackbox
DRO erklärt, warum jede Tabelle und jeder Beleg enthalten ist: Simulation vorab, lückenlos protokollierte Läufe danach.

Der Unterschied zur Standard-Mandantenkopie

Standard-MandantenkopieData Refresh Operator
Komplette Historie bei jedem LaufZeitscheibe plus automatisch ergänzte Abhängigkeiten
Dauerhaft fast Produktions-Sizing in Non-ProdDeutlich kleinere Dimensionierung möglich
Alles oder nichts: kaum fachlich steuerbarZeitraum, Run-Profile und Ausnahmelisten je Lauf steuerbar
Maskierung nur über separate WerkzeugeMaskierung integriert und zentral gepflegt
Abbruch bedeutet oft teuren NeustartPause & Resume auf Ebene atomarer Arbeitspakete
Nach jeder Kopie ein BDLS-Lauf für die logischen SystemnamenLogische Systemnamen werden schon beim Import ersetzt – kein BDLS-Lauf
Nur technische Logs – warum etwas kopiert wird, bleibt unklarSimulation vorab, Manifest und lückenloser Audit-Trail

Auch im Werkzeugvergleich geht DRO eigene Wege: von Grund auf für S/4HANA gebaut statt aus der ECC-Ära portiert – mit sofortigem Export ab Objektfund, maschinell nachgewiesener Vollständigkeit der Belegketten und einem offenen, erweiterbaren Objektmodell, das auch Kundenobjekte einbezieht.

Ausführlicher Vergleich: Mandantenkopie, Systemkopie, Zeitscheibe

Warum Mandantenkopien so lange dauern – und was wirklich hilft

SAP TDMS wird in S/4HANA nicht unterstützt: die Alternative

Die Standard-Mandantenkopie im Detail: Transaktionen, Profile, Nacharbeiten

Gemacht für große S/4HANA-Landschaften

  • Mehrere QS-, Test- und Entwicklungssysteme je Produktivsystem – HANA-Speicher als spürbarer Kostenfaktor
  • Regelmäßiger Bedarf an produktionsnahen, aktuellen Testdaten für Projekte, Releases und Support
  • Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an Testdaten in Non-Prod-Systemen
  • Basis- und Testmanagement-Teams, die planbare Refreshs statt Wochenend-Koordination wollen

Bewusst S/4HANA – ohne Kompromisse. DRO ist ABAP-nativ, HANA-optimiert und an S/4-Datenmodellen ausgerichtet. Auf ECC-Kompatibilität verzichten wir bewusst: keine Altlasten zulasten von Performance und Architektur. Die Architektur ist auf sehr große Datenvolumen ausgelegt.

Freitag23.10.13:30–14:30 Uhr

Live-Webinar · auf Deutsch

DRO live erleben: jeden Freitag im Webinar

Von 13:30 bis 14:30 Uhr zeigen wir den Data Refresh Operator live in Microsoft Teams: Zeitscheibe wählen, Abhängigkeiten auflösen, exportieren und importieren – und worin sich DRO von bisherigen Werkzeugen unterscheidet. Kostenlos, auf Deutsch, mit Zeit für Ihre Fragen.

Die Anmeldung läuft über Microsoft Teams, den Link zur Teilnahme erhalten Sie per E-Mail.

Häufige Fragen zu DRO

Wie kann eine Teilkopie konsistent sein?

DRO kopiert Geschäftsobjekte statt Datumsgrenzen. Abhängigkeiten werden iterativ über den Objektgraphen aufgelöst – bis zum Fixpunkt, dem nachweisbaren Punkt, an dem keine neuen Objekte mehr hinzukommen. Exportiert wird sofort ab Objektfund, nicht erst am Ende. So laufen zugehörige Daten im laufenden System nicht auseinander.

Warum ist der Speicher-Hebel heute so viel größer als früher?

S/4HANA arbeitet in-memory: Daten belegen Hauptspeicher, und der bestimmt Sizing, Hardware- bzw. Cloud-Instanzen und Lizenzierung. Früher lag die Historie auf günstigen Platten – heute belegt sie die teuerste Infrastrukturkomponente, in jedem Non-Prod-System erneut. Jede vermiedene Vollkopie senkt die laufenden Kosten direkt.

Was passiert mit personenbezogenen Daten?

Die Maskierung ist in DRO integriert. Regeln werden zentral im Control-System gepflegt und wahlweise beim Export oder Import angewendet. Data Protect hilft außerdem, maskierungswürdige Daten zu finden. So kommen produktionsnahe Testdaten ohne personenbezogene Klartextdaten in die Non-Prod-Systeme.

Brauchen wir zusätzliche Infrastruktur?

Nein. DRO ist eine S/4HANA-native ABAP-Implementierung und läuft in Ihrer bestehenden Landschaft. Das zentrale Control-System steuert alle Läufe; Massendaten fließen direkt zwischen Quell- und Zielsystem.

Wie lange dauert die Einführung?

Das technische Grundsetup kann an einem Tag stehen, wenn die internen Ansprechpartner verfügbar sind. Dazu kommen die Einweisung der Beteiligten und erste Testläufe. Insgesamt rechnen wir eher mit wenigen Wochen als mit Monaten – abhängig davon, wie viele kundeneigene Tabellen einbezogen werden.

Wie bindet DRO kundeneigene Tabellen ein?

Sie definieren eigene Business-Objekte oder erweitern bestehende um zusätzliche Tabellen und Abhängigkeiten. Ist eine Z-Tabelle fachlich von einer Standardtabelle abhängig, hinterlegen Sie diese Beziehung im Modell – dann wird sie nur kopiert, wenn auch das übergeordnete Objekt kopiert wird. Gepflegt wird direkt im System oder über einen dokumentierten JSON-Import. Das gesamte Modell ist offen einsehbar.

Wir nutzen bereits ein Werkzeug für Systemkopien. Passt DRO dazu?

Für Mandantenkopien ist DRO als Ablösung gedacht: DRO übernimmt Steuerung und Durchführung selbst. Systemkopien und andere Aufgaben Ihrer bestehenden Werkzeuge bleiben davon unberührt.

Wir sind mit einem Migrationswerkzeug auf S/4HANA umgestiegen. Ist das ein Problem?

Nein. Wo technisch und fachlich eine SAP-Mandantenkopie möglich ist, kann auch DRO eingesetzt werden.

Was passiert, wenn ein Lauf abbricht?

Export und Import sind in kleine, atomare Arbeitspakete zerlegt, mit persistenter Statusverwaltung. Läufe lassen sich pausieren und fortsetzen, verwaiste Pakete werden erkannt und neu zugewiesen. SHA-256-Prüfsummen und das Manifest stellen sicher, dass nur vollständige, unveränderte Daten verarbeitet werden.

Brauchen wir nach dem Import noch einen BDLS-Lauf?

Nein. DRO weiß vorab, in welchen Feldern logische Systemnamen stehen, und ersetzt sie beim Import, bevor die Daten in die Datenbank geschrieben werden. Der nachträgliche BDLS-Lauf, der bei großen Systemen oft Stunden dauert, entfällt.

Welche Releases unterstützt DRO?

DRO läuft ab SAP S/4HANA 2023. SAP ECC unterstützt DRO bewusst nicht: DRO setzt konsequent auf S/4HANA, mit HANA-Performance, modernen ABAP-Patterns und S/4-Datenmodellen.

Ist DRO eine Alternative zu SAP TDMS?

Ja. SAP TDMS wird laut SAP-Hinweis 2696183 im S/4HANA-Kontext nicht unterstützt. DRO übernimmt in S/4HANA die Aufgabe, für die viele Unternehmen TDMS eingesetzt haben: schlanke, konsistente Testsysteme mit produktionsnahen Daten. Mehr zum Umstieg von TDMS

Brauchen wir Velvet Mind nach der Einführung noch?

Nein. DRO ist für den Eigenbetrieb gebaut: Nach Übergabe und Einweisung führen Sie Mandantenkopien selbst durch. Unser Support steht im Standard mit einer Reaktionszeit von bis zu acht Stunden bereit; strengere SLAs sind vereinbar. Auf Wunsch übernehmen wir den Betrieb oder einzelne Aufgaben.

Wie läuft der kostenlose Vorstellungstermin ab?

Remote und unverbindlich: Wir stellen DRO und das Zeitscheiben-Prinzip vor, beantworten Ihre Fragen und zeigen an Ihren Anwendungsfällen, welche Vorteile sich für Ihre Landschaft ergeben. Dabei besprechen wir auch, wie Sie DRO in Ihrer eigenen Landschaft kennenlernen können.

Was bringt DRO in Ihrer Landschaft?

Im kostenlosen Vorstellungstermin zeigen wir DRO live an Ihren Anwendungsfällen – remote und unverbindlich. Wir besprechen, wo die Vorteile bei Speicher, Refresh-Dauer und Betriebskosten liegen, und wie Sie DRO in Ihrer eigenen Landschaft kennenlernen können.

  • Vorteile konkret für Ihre Anwendungsfälle
  • Live-Einblick in Zeitscheibe, Abhängigkeitsauflösung, Export und Import
  • Antworten direkt vom Team hinter DRO

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